Seit Jahrhunderten ziehen die Berge die Menschen an. Früher waren sie vor allem bedrohlich und unzugänglich.
Dann wurden sie entdeckt – von Forschern, Künstlern, Bergsteigern und
schließlich von uns allen als Sehnsuchtsort und Erholungsraum.
Heute stellt sich die Frage: Wieviel Mensch verträgt der Berg in Zeiten von
Klimawandel und Overtourism? Es diskutieren Thomas
Milz (Journalist) mit Hans-Dieter März (NaturFreunde Schorndorf)
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