Michael Giese erzählt die Geschichte einer nahezu unbekannten Fluchthilfe in Zeiten des Nationalsozialismus.
und einer Liste von Namen, um im Auftrag eines New Yorker Hilfskomitees Menschen vor der nationalsozialistischen Verfolgung zu retten. Was er in nur dreizehn Monaten erreichte, ist bemerkenswert: über zweitausend Menschen wurden gerettet. Posthum wurde ihm 2000 in Yad Vashem der Titel „Gerechter unter den Völkern“ verliehen – der erste Amerikaner, der diese Auszeichnung erhielt.
Michael Giese geht in seiner Lesung den Spuren von Fry und seinem Team nach, beleuchtet bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten wie Rudolf Breitscheid, Jacques Lipchitz, Hannah Arendt oder Hans Sahl und zeigt die Situation in Frankreich nach der Kapitulation. Flucht, Emigration und Asyl – historische Themen, die bis heute aktuell sind – werden anhand der Schicksale europäischer Intellektueller, Politikerinnen und Künstlerinnen anschaulich erzählt.
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