Die goldenen Zwanziger… und was davor kam und was danach kam. Das Konzert beginnt bereits in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts.
Gerade um 1820 war beispielsweise Franz Schubert sehr produktiv. Er lebte in Wien und hat sich bei den zu dieser Zeit entstandenen Werken intensiv mit den Ideen der Romantik beschäftigt. Damit hat er seine Entwicklung vom Liedkomponisten zu größeren Formen und tiefem Ausdruck vollzogen. Etwa 100 Jahre später begründet George Gershwin den Symphonic Jazz. Mit seiner Rhapsody in Blue, die anfänglich An Experiment in Modern Music betitelt war, schaffte der Komponist weltberühmte Melodien. Danach passen die Im-pressionisten Maurice Ravel und Joaquin Turina in Kombination bestens ins Programm. Trotz unterschiedlicher Nationalitäten gibt es in ihren Werken Anklänge und bewusste Bezüge, die auf eine geteilte musikalische Welt hinweisen. Kammermusik, so wie man sie hören möchte!
Stefan Balle Violine –– Bernhard Lörcher Cello –– Andreas Kersten Klavier
Werke von Schubert, Gershwin, Ravel und Turina
Konzert #18
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