Ein Grundstück an einem märkischen See. Schauplatz unterschiedlichster Schicksale. Fast ein Jahrhundert deutsche Geschichte, von der Weimarer Republik bis zur Nachwendezeit wird lebendig – denn dieser Ort sieht Menschen kommen und gehen. Pläne, Träume, Scheitern, Flucht, Neuanfang.
Die Menschen, die dort leben, hinterlassen Spuren und werden von diesem Fleck Erde geprägt, getrieben, und vertrieben. Der Boden, die Pflanzenwelt und ein scheinbar altersloser Gärtner sind die Konstanten in dieser Geschichte.
Ein Theaterabend über das Suchen eines äußeren und inneren Heims, und über Heimsuchungen, denen man nicht entfliehen kann.
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