Einer der sagenumwobensten Gestalten der Haller Geschichte ist der Hoolgaascht. Nach ihm ist das Fest benannt. Es wird oben auf der Stadtmauer neben dem Langenfelder Tor und im Pechnasenturm kräftig gefeiert.
Im Vordergrund des Festes steht das gemütliche Beisammensein. Bunte Lichter, Fackelschein und die Geselligkeit sind es, die den Reiz dieses Festes ausmachen.
Los geht’s ab 18 Uhr mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken. Um 19 Uhr beginnt das offizielle Programm mit Musik und feierlichen Salutschüssen. Begrüßt werden die Gäste von Stefan Ebert, dem ersten Hofburschen der Sieder, Bernd Luksch, stellvertretendem Vorsitzenden des Vereins Alt Hall, sowie Andrea Härterich, ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters.
Schluck aus dem Gockel.
Wie es die Tradition verlangt, dürfen sich auch weitere Gäste an einem Trinkspruch und kräftigen Schluck aus dem Gockel versuchen. Ein besonderes Ereignis ist die Siegerehrung des Hoolgaaschtschießens, das am Vormittag stattfindet. Dabei treten verschiedene befreundete Bürgerwehren und Haller Gruppen, Vereine und Organisationen im Vorderladerschießen, auf eigens gestaltete Hoolgaaschtscheiben gegeneinander an.
Ab 20 Uhr sorgt der Kleine Siedershof für musikalische Unterhaltung. Ab 21 Uhr lädt die Hoolgaaschtbar im historischen Pechnasenturm zum Verweilen ein. Gegen 22 Uhr zeigt der Spielmannszug mit einem kleinen Konzert sein Können.
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