Bühnenfassung von Jörg Doppelreiter
Basierend auf dem Film von Hanns Kräly und Georg Zoch
Es ist verzwickt, verzwackt und vertrackt. Die Liesl möchte heiraten. Das ist aber nicht so einfach. Denn vor der Hochzeit türmt sich ein Hindernis: Seiner Frau hat der Hotelier und Wirt Zacharias Kohlhiesl am Totenbett versprechen müssen, dass zuerst ihre Schwester Susi einen Mann bekommen muss. Die aber mag keine Männer. Und heiraten schon gleich gar nicht. Was ist da zu tun? Es beginnt ein munteres, hochkomisches Spiel ums Lieben und lieben Lassen, um falsche und echte Verehrer, um Töpfchen und Deckelchen. Das Stück basiert auf einem Filmklassiker aus dem Jahr 1962 und wird jetzt auf der Freilichtbühne am Wehrgang neu justiert, modernisiert und auf Hochglanz poliert. Und weil die Handlung rund um Liesl und Susi und die Männer ohnehin in einem Wirtshaus mit Wirtsgarten spielt, wird aus dem Geschehen schnell eine riesige Volkstheater-Sause voll Blasmusik und Chorgesang, Bierfassjonglage, Hochzeitsfieber und gut gelaunten Gasthausgästen. Die Musikerinnen und Musiker kommen aus Dinkelsbühl und Umgebung.
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