Mit dem Konzerttitel „Licht & Friede“ orientiert sich das Programm inhaltlich am Beginn der österlichen Fastenzeit.
Im Mittelpunkt steht das „Nunc dimittis“, welches die Anfangsworte des Lobgesangs Simeons beinhaltet. Hierin geht es um die Darstellung des Herrn im Jerusalemer Tempel, nachdem Simeon in Jesus den erwarteten Messias erkennt und sich damit die Verheißung erfüllt, die besagt, dass er nicht sterben solle, bevor seine Augen den Messias gesehen haben.
In zwei sehr kontrastreichen Kompositionen wird dieser Text zu hören sein. Einmal in der Renaissance-Vertonung des spanischen Komponisten Tomás Luis de Victoria und weiterhin in dem durch Klangatmosphären geprägten Chorwerk von Paul Smith, der dieses Stück für die sehr erfolgreiche Gruppe „Voces 8“ geschrieben hat.
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