Kunst, Flucht und Neuanfang im Gespräch.
Die afghanische Künstlerin Mahbuba Maqsoodi verbindet in ihrem Leben und Werk Kunst, Geschichte und persönliche Erfahrung. Geboren in Afghanistan, musste sie ihr Heimatland aufgrund politischer Umstände verlassen und lebt heute in Deutschland. Ihre Biografie ist geprägt von Flucht, Neuanfang und der Kraft, sich durch Kunst eine eigene Stimme zu schaffen.
International bekannt wurde Mahbuba Maqsoodi vor allem durch ihre monumentalen Glasfenster für die Thüringer Synagoge in Erfurt. Ihre Werke verbinden traditionelle orientalische Ornamentik mit zeitgenössischer Kunst und erzählen von Identität, Spiritualität und kultureller Vielfalt.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche gibt ein Kurzfilm Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Im anschließenden Gespräch besteht die Möglichkeit, mehr über ihre Arbeit, ihre Lebensgeschichte und ihre Perspektiven als Künstlerin zu erfahren.