Die Musik und die Texte zeigen auf exemplarische Weise die Nähe von weiblichen Lebenswelten in volatilen Verhältnissen, wie wir sie auch heute erleben.
In der Wiederentdeckung und Gegenüberstellung dieser vier verfolgten jüdischen Künstlerinnen spüren Sandra Kreisler (Texte) und Naoko Christ-Kato (Klavier) der poetischen Harmonie nach, die sich aus der zarten und doch zähen Zuwendung zur Kunst als persönliche Lebensrettung ergibt.
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