Beratung mit den geprüften Pilzsachverständigen Dr. Norbert Haiß und Manuela Wagner in Zusammenarbeit mit dem Amt für öffentliche Ordnung.
Pilze selbst zu sammeln, kann Abwechslung, Entspannung und Hobby zugleich sein. Damit ihr Verzehr nicht zur gesundheitlichen Gefahr, sondern bedenkenlosem Genuss wird, sollte man die essbaren sehr genau von den giftigen unterscheiden können. Wer sich hier unsicher ist, kann die Pilzberatung nutzen. Sie findet während der Hauptwachstumszeit der Pilze vom Spätsommer bis zum Herbst statt. Geprüfte Pilzsachverständige begutachten die Funde, geben Hinweise zur Bestimmung und Zubereitung von Pilzen.
Für eine sichere Auskunft benötigen die Berater möglichst frische und vollständige Pilze, die den gesamten Fruchtkörper mit Stielbasis umfassen. Auch verschiedene Altersstadien sind hilfreich sowie Angaben zur Umgebung und den Baumarten des Fundorts. Dass Pilze nicht durch Schwitzen vorzeitig verderben, werden sie in luftdurchlässigen Gefäßen, zum Beispiel Körben gesammelt und so auch zur Beratung mitgebracht.
Info
Picasa