In den besonderen Räumen des Theaters verweben sich die Werke von Handweberin Waltraud Binder zu einem spannenden Dialog zwischen Gewebe und Poesie
Die gewebten Objekte nehmen die Fäden zum Theater spielerisch auf: Einmal sind Wortspiele in den künstlerischen Arbeiten versteckt, das andere Mal sprechen Farbe und Textur. Oftmals kommen Inspirationen aus der Natur zum Ausdruck, die Waltraud Binder in schöpferischem Tun umsetzt. Aber auch Ideen mit Alltagsgegenständen finden Eingang in ihre Arbeiten. Im Zusammenspiel der verschiedensten Materialien zeigen sich die unerschöpflichen Möglichkeiten der Gestaltung. Das traditionelle Handwerk „Weben“ bekommt in den gezeigten Stücken ein neues „Theaterkleid“ und überrascht durch die kreative Vielfalt des Ausdrucks.
Die Ausstellung kann bis zum 2.4. zu den Öffnungszeiten des Theaters und der Cantine besichtigt werden.
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