Im Jahr 1726 veränderte ein verheerender Stadtbrand das Gesicht Reutlingens für immer. Häuser, Geschichte, Leben – alles stand in Flammen. Doch aus der Zerstörung erwuchs neue Hoffnung.
Lieder und Melodramen über Vergänglichkeit und Trost von Franz Schubert, Richard Strauss und Hugo Wolf, Felix Mendelssohn Bartholdy oder Johannes Brahms, aber auch von George Crumb, Robert Kahn u.v.a. zeichnen diesen Weg nach. Zwischen Dunkelheit und Hoffnung entfaltet sich so ein musikalischer Bogen von existenzieller Erschütterung hin zu innerer Sammlung und leiser Zuversicht.
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