Harold Lloyd war in den 1920er-Jahren erfolgreicher als Charlie Chaplin und Buster Keaton. Der kleine Sheriff „The Kid Brother“ (1927) gilt als sein größter Film. Harold ist das schwächste Glied der stolzen Hickorys von Hickoryville.
Sein Vater, der Sheriff, hält Söhne und Stadt fest im Griff. Doch als eine Gruppe Schausteller auftaucht, gerät alles durcheinander – und plötzlich liegt das Schicksal der Stadt in den Händen des „kleinen Sheriffs“ Harold Hickory. Der Slapstick des Films ist atemberaubend, die Bilder wunder schön, die Spannung groß und die Liebesgeschichte zärtlich. „Der kleine Sheriff“ war Lloyds Lieblingsfilm – und ist auch der Favorit von Kinoerzähler Ralph Turnheim, der alle Figuren live mit Reimen und Geräuschen „synchronisiert“ und so für zusätzlichen Witz und Drama sorgt.
Ralph Turnheim lebt in Wiesbaden und vertont Filme live, lyrisch und wienerisch. Andreas Benz aus Neckarsulm begleitet seit über 20 Jahren Stummfilme an Orgel und Klavier.
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