Von Konstantin Küspert. Ein Plädoyer in diversen Bildern.
Europa gilt als Hort des Friedens und von Idealen wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Und zeigt sich doch als widersprüchlicher Ort zwischen Frieden und Gewalt, Offenheit und Abschottung.
Konstantin Küspert trifft mit seinem Stück über die europäische Idee den Nerv der Zeit. Drei Erzählstränge aus Mythologie, Schlaglichter kriegerischer Auseinandersetzungen sowie zeitgenössische Stimmen vereinen sich zu einem Bild über die Idee und Werte Europas. Und werfen Fragen auf, auch angesichts des wiedererstarkenden Faschismus: Was ist Europa heute? Was ist aus seinen einstigen Idealen geworden? Und wie weit sind wir bereit zu gehen, um Europa zu verteidigen?
„Europe, glaub an die Zukunft, an Sicherheit, an das Ende von Gewalt.“
Eine unverschämte und geistreiche Reise durch mehr als 2000 Jahre europäischer Geschichte. Böse. Komisch. Ernsthaft. Brandaktuell.
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