Nach großflächigen Verwüstungen durch zwei Taifune auf den Philippinen ist die Lage im Inselstaat dramatisch. Der süddeutsche Hilfsverein „Help! – Wir helfen!“ steht in direktem Kontakt zu den Menschen vor Ort und bittet dringend um Unterstützung.
Eine Naturkatastrophe gewaltigen Ausmaßes hat die Menschen auf den Philippinen erschüttert. Innerhalb einer Woche haben gleich zwei Taifune mit Windgeschwindigkeiten bis 230 Km/h großflächige Zerstörungen angerichtet und Leid über die Bewohnerinnen und Bewohner gebracht. Der süddeutsche Hilfsverein „Help! – Wir helfen!“ e.V. mit Sitz in Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg) und Sektionen in zahlreichen Städten steht in direktem Kontakt zu den Menschen vor Ort und möchte nun konkrete Unterstützung leisten. Die Katastrophenhilfe des Vereins beschränkt sich grundsätzlich auf Gebiete, in die es bereits bestehende Kontakte gibt. Die Koordination der Hilfe auf den Philippinen übernimmt Mel Maranan, Repräsentantin von „Help! – Wir helfen!“.„Hilferufe erreichen uns auch von unserem Partnerkrankenhaus im Norden von Nigeria“, teilt der Verein mit. Neben der Behandlung Kranker und Verwunderter werden dort auch von der Terrorgruppe Boko Haram verfolgte Flüchtlinge mit Nahrung versorgt. Auf Bilder von Erschossenen auf der Straße beim Krankenhaus hat der Verein bewusst verzichtet. Father Josephat ist die Kontaktperson in Nigeria. Für beide genannten Gebiete bittet „Help! – Wir helfen!“ nun dringend um Unterstützung: Sonderkonto "Katastrophenhilfe": DE35 6229 0110 0001 2340 48 Wenn eine Zuordnung gewünscht ist, kann im Verwendungszweck „Philippinen“ oder „Nigeria“ ergänzt werden. Ohne gesonderte Bezeichnung wird die Spende nach Bedarf bei beiden Hilfsprojekten eingesetzt. Mehr zur Arbeit von „Help! – Wir helfen!“ findet man online unter www.help-wirhelfen.de
