Der Künstler Gerd Vetter präsentiert erstmalig seine außergewöhnlichen Werke in der Galerie »das auge« in Lauda-Königshofen.
In der Juni-Ausstellung »Naturnah« des Künstlers Gerd Vetter kommunizieren schrillbunter Surrealismus in Öl mit Kohlezeichnungen in der Tradition des Fotorealismus in der Galerie »das Auge« in Lauda-Königshofen. Für alle Kunstinteressierten ein außergewöhnliches Kunsthighlight im Herzen der Altstadt von Lauda. Vorwiegend zeichnet und malt Gerd Vetter. Abwechselnd widmet er sich mal mehr seinen Kohlezeichnungen, dann wieder eher der Ölmalerei. Eine große Anziehungskraft üben Bäume auf ihn aus. Totholz und Wurzelgeflechte finden sich häufig in seinen Bildern. Neuerdings spielen auch figürliche Darstellungen eine immer größere Rolle.
Gerd Vetter arbeitete bis 2018 als Fachlehrer für Kunst und Technik an der GHS Igersheim. Am 24. Januar 1955 wurde er in Geislingen/Stg. geboren, aufgewachsen ist er in Böhmenkirch auf der Schwäbische Alb. Nach dem Realschulabschluss absolvierte er von 1971 bis 1975 seine Ausbildung am Pädagogischen Fachinstitut und Fachseminar in Stuttgart. Dort entstanden, geprägt von Kunstdozent Dieter Göltenboth, erste freie, häufig experimentelle, künstlerische Arbeiten.
Ausstellungsdauer: 7. Juni bis 28. Juni 2026
Öffnungszeiten: Sonntagnachmittag von 14 bis 18 Uhr
Eintritt frei
Ort: Galerie „das auge“, Rathausstraße 23, 97922 Lauda-Königshofen
Veranstalter: Kunstkreis Lauda-Königshofen e.V.